Vorträge

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Auf keinem Auge blind! – Menschenrechtsarbeit für bedrohte Völker und verfolgte Minderheiten

Die Veranstaltung informiert über aktuelle Menschenrechtsverletzungen an ethnischen und religiösen Minderheiten, an indigenen Völkern und durch Rassismus. Berichtet wird von den Erfahrungen aus der Menschenrechtsarbeit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV).

An ausgewählten regionalen Beispielen werden auch neuere Erkenntnisse der Kriegsursachenforschung und Friedensarbeit einbezogen.

Vortrag und Gespräch mit Dr. Kajo Schukalla, Gesellschaft für bedrohte Völker.

Verschoben

Der Vortrag wurde verschoben. Es wird noch nach einem neuen Termin gesucht.

Uhrzeit: XX:XX Uhr
Ort: Saal
Dozent*in: Kajo Schukalla

Wer ihr Land nimmt, zerstört ihr Leben. – Was gehen uns indigene Völker an?

Indigene Völker leben überwiegend in den Peripherien der Weltökonomie, in den feuchttropischen Regionen wie dem Amazonas-Regenwald, in subpolaren Gebieten wieder Arktis, in Wüsten wie Zentralaustralien, in Waldgebieten wie Südostasien,aber auch in Nordeuropa, dort die Samen, oder in Nordamerika die Native Americans und First Nations (Indianer und Inuit).

Wie leben diese indigenen Völker heute und was gehen sie uns überhaupt an?

Gemeinsam sind den meisten von ihnen Erfahrungen mit Menschenrechtsverletzungen, Landraub, Vertreibung, Zwangsassimilation und brutale Rohstoffausbeutung durch internationale Konzerne oder den Staat. Viele sind zudem durch einen beschleunigten Klimawandel betroffen mit katastrophalen Folgen für die Lebensbedingungen.

In der Veranstaltung wird über die aktuelle Lage indigener Völker berichtet und werden Erfahrungen aus der Menschenrechtsarbeit vorgestellt.

Vortrag und Gespräch mit Dr. Kajo Schukalla, Gesellschaft für bedrohte Völker.

Freitag, 09.09.22

Uhrzeit: 19:30 Uhr
Ort: Saal
Dozent*in: Kajo Schukalla